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Bauen am Limit – Ein Dorfhotel entsteht

Das Dorfhotel „Poor a Poor“ zwischen Gastfreundschaft, Nachhaltigkeit und regionaler Identität

HG
Hadi Ghesmati

Dorfhotels gehören zu den anspruchsvollsten touristischen Einrichtungen in Planung, Betrieb und Entwicklung. Sie müssen gleichzeitig den Erwartungen der Gäste gerecht werden, wirtschaftlich erfolgreich sein und einen positiven Beitrag zur lokalen Gemeinschaft leisten.

Das Dorfhotel „Poor a Poor“ in der Schweiz ist dabei nicht nur eine Unterkunft, sondern ein vielseiter Begegnungsort, an dem Gastfreundschaft, regionale Kultur und nachhaltige Entwicklung eng miteinander verbunden sind. Jede Entscheidung – von der Architektur über die Angebotsgestaltung bis hin zur Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten – beeinflusst das Gästeerlebnis unmittelbar.

Kann ein modernes Dorfhotel wie das „Poor a Poor“ die Ansprüche an Gastfreundschaft, Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg gleichzeitig vollständig erfüllen?

Über die Autorin / den Autor
HG
Hadi Ghesmati

31 Jahre · Junior Projektleiter bei Florian Voemel Architekten AG · Gelernter Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur (2020–2024, Schneider Studer Primas GmbH)